Varianten: SciFi and Synthetics

Selfmades

 
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Regelmodifikationen

 

Übersicht, Korrekturen

 

Getestet


Selfmade: Die erste synthetische Variante bei gS schimpft sich Battleisle. Ob hier wohl der Name Programm ist? Findet es selbst heraus...

 

Wer Bruchtal nicht unbedingt für eine Kreisstadt in Sachsen hält, der wird sich sicher gerne an der Variante Middle Earth versuchen. Elben, Zwerge und die dunklen Mächte von Mordor höchstselbst ringen mit weiteren Völkern um die Vorherrschaft in Tolkiens Sagenwelt. Garantiert Gollum-frei!

To boldy go where no one has gone before...Ja,Ja auch Star Trek wurde mittlerweile für Realpolitik adaptiert, so dass sich hier endlich die Föderation, Cardassianer, Borg, Romulaner, Ferenghi und das Dominion gegenüberstehen. Dabei hat jeder seine eigenen Vorteile, die er gegen die anderen ausspielen kann. Überzeugt Euch selbst...

 

Battleisle

Battleisle © 2002, Frank Bacher und Rene Linka.Image

Die neueste der von gS-lern eigenst entworfenen Varianten begnügt sich nicht mit den bereits bekannten Landstrichen oder Kontinenten, sondern wurde ohne realen geographischen Bezug entworfen.
Herausgekommen ist eine Insel, die mit den umliegenden Landmassen über Brücken verbunden ist. Das Besondere an diesen Brücken ist, dass sie die Meergebiete nicht unterteilen, da Flotten unter ihnen hindurchfahren können. Es ist außerdem möglich, die Brücken mit Flotten zu besetzen, allerdings ist das Betreten einer Brücke nur von Gebieten möglich, die direkt an ihren Zugang angrenzen. Eine echte Hürde stellen außerdem die zahlreichen grau unterlegten Gebiete dar, denn diese können nicht betreten werden, da es sich dabei um hohe Gebirge und ähnlich unwirtliche Gegenden handelt. Klingt schwierig? Ist es wahrscheinlich auch, aber gerade deswegen auch sehr interessant und knifflig.

Da dies eine synthetische Variante ist, konnte sehr auf Ausgeglichenheit zwischen den sechs Mächten geachtet werden. Diese Ausgewogenheit der Kräfteverhältnisse zusammen mit den geographischen Besonderheiten macht hier wohl viel diplomatisches und strategisches Geschick erforderlich. Eine echte Herausforderung also...man darf gespannt sein.

Hier findet Ihr den Original Info-Text dieser Variante und den Download der Realpolitik Files.

 

Middle Earth

Middle Earth, The Third Age © Eoin Kearney, Lew Pulsipher

ImageMiddle Earth, The Third Age ist eine an Tolkiens Epos Herr der Ringe angelehnte Variante und basiert auf der Variante Middle Earth VIII von Lew Pulsipher. Im Gegensatz zum Herrn der Ringe kämpfen hier die Reiche gegeneinander statt miteinander gegen Mordor und dafür, dass ab dem ersten Zug gekämpft wird garantiert die Karte. Jede Macht muss hier schon im ersten Jahr mit mindestens zwei anderen Mächten um die begehrten, aber knappen neutralen VZ streiten. Viel Vergnügen in der Welt der Zwerge, Elben und Menschen!

Hier findet Ihr den Download der Files für Realpolitik und einen ersten Playtest, der uns von Eoin Kearney zur Verfügung gestellt wurde.

 

 

 

Star Trek Diplomacy II



Star Trek Diplomacy II wurde entwickelt von P. Balasz, F. Hegermann, A. Cellar, T. Kurtzler und R. Mazhar.
Diese Variante wurde von M. Meißner und R. Linka für Realpolitik adaptiert.

Hier kämpfen die 7 Großmächte der Föderation, Klingonen, Romulaner, Ferenghi, Cardassianer, Borg und des Dominions um die Vorherrschaft in den Quadranten des Star-Trek-Universums. Dabei dürfen sie nicht so leicht den Über-/Durchblick in den unendlichen Weiten des Weltraums verlieren, denn jeder Gegner besitzt entsprechend seiner Herkunft besondere Fähigkeiten. So hat z.B. die Föderation einen Verhandlungsvorteil, während Romulaner und Klingonen über Tarnvorrichtungen verfügen. Dass die Borg einen Faible für Assimilationen haben und sowohl die Cardassianer als auch das Dominion Antiprotonenstrahlung erzeugen können, um damit getarnte Einheiten aufzuspüren, hat sich wohl schon über die Grenzen ihrer Heimatwelten herumgesprochen. Ebenso gefürchtet sind die Fesslungskünste der Ferenghi.

Aufgrund dieser verschiedenen Charakteristika handelt es sich bei dieser Variante um eine der vielseitigsten - wenn nicht sogar um die vielseitigste -, die zur Zeit bei gS zu finden ist. Aber das ist noch längst nicht alles! Richtig interessant ist außerdem der Spielmodus: blind und anonym.
Blind
bedeutet, dass eine Großmacht nur Einheiten sieht, die sich in einem zu eigenen Einheiten oder VZs angrenzenden Feld befinden. Daher spielt jeder Teilnehmer auf einer eigenen Karte, die seinem Erkundungsgebiet entspricht, weshalb leider keine Veröffentlichung des Spielstandes auf der gS-Seite möglich ist. Mit anonym ist gemeint, dass nur dem Spielleiter bekannt ist, welche Spieler an der Partie teilnehmen und welche Großmacht sie vertreten. Spannender geht es also gar nicht mehr...

Hier findet Ihr eine detaillierte Beschreibung der Zusatzregeln von Star Trek Diplomacy II.

Hier findet Ihr den Download der Realpolitik Files.

Nachdem die Variante von uns etwa 12 Spieljahre angespielt wurde, kann man sagen, dass die Variantfiles und die Regeln etwas angepasst werden sollten: Der Weg durch's Wurmloch in den Gamma-Quadranten ist zu leicht zu blockieren und die Sichtweite der Cardassianer ist ein zu großer Vorteil.

 

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