Raw Insanity Nachrichtendienst - History

Die folgenden Beiträge sind fiktionale Nachrichten der jeweiligen Spieler in ihrer jeweiligen Rolle als "Staatsoberhaupt". Sie repräsentieren weder die Meinung der GS-Betreiber noch berühren sie das reale Leben der Spieler.

 

Nachrichten 1902

1/1902: Eine offizielle Nachricht aus Frankreich:

Das französische Volk und Ihr Präsident sind bestürzt über die Hinterhältigkeit der Deutschen! Die Friedensmedallien-schwenkende Art ist auf das schärfste zu verachten!

 

Nachrichten 1901

1/1901: Ein offizieller Artikel aus dem berlintreuen Dijon-Kurier:

"Ein schwarzer Tag für unser friedliches Burgund: Französiche Panzer rollen durch unsere Provinz, alles niederschmetternd, was ihnen im Wege ist.

Wie schrecklich hat sich dieser schöne Frühlingstag entwickelt. Trotzt der Spannungen, die überall in Europa zu spüren sind, haben wir Burgunder uns duch den kürzlich zwischen dem französischem Präsidenten und dem deutschen Kaiser unterzeichnetet Vertrag, unser friedliches Ländchen als entmilitarisierte Pufferzone zwischen beiden Reichen zu etablieren, sicher und glücklich gewähnt. Viele Bürger nahmen diesen Vertrag zum Anlass für ein unbeschwehrtes Picknick mit ihren Familien.

Und ohne Warnung, ohne Gnade wurden viele von Ihnen eiskalt von den französischen Panzerbrigarden niedergewalzt - Mütter - Greise - kleine Kinder.

Wie konnte der französiche Präsident unser Volk nur so verraten. Wie konnte er nur den Vertrag mit Deutschland unterzeichnen und gleichzeitig den Marschbefehl für seine Panzer? Wie kann Europa diesem Präsidenten noch trauen? Wie kann sich ein Krieg zwischen dem betrogenen Deutschland und dem verlogenen Frankreich noch verhindern lassen?

- Victor Marques - freier Kolumnist aus Dijon"

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2/1901: Meine treuen Schweizer Funker haben folgende anonyme Nachricht abgefangen:

"Unbestätigten Gerüchten zufolge bereitet der Russe seine Flucht ins Exil vor.

Nachdem er die Entwicklung auf dem Balkan in dramatischer Weise fehleingeschätzt hat und einen Teil seiner Landtruppen gegen den ausdrücklichen Rat seiner militärischen Berater an die Nordgrenzen seines Reiches verlegte, steigen die Zweifel an seinen Fähigkeiten als Heerführer bei seinen Truppen.

Seine verbleibenden Einheiten auf dem Balkan stehen einer großen Übermacht des Österreichers und des Türken gegenüber. Durch den gleichzeitig heraufbeschworenen Konflikt mit dem Deutschen im Norden steht Russland einem Zwei-Fronten-Krieg gegenüber und die notwendige Unterstützung für den Balkan ist gebunden.

Nur die Hoffnung auf die diplomatischen Fähigkeiten des Russen lässt einen schwelenden Militärputsch im Lande noch unausgebrochen.
Der Russe soll bereits dabei beobachtet worden sein, wie er sich und seine Familie auf eine schnelle Flucht ins Ausland vorbereitet, um bei einem weiteren Fehlschlag so seiner Enthauptung durch Putschisten zu entgehen."