Nachrichtendienst der Notting Hill Tea Party - History

Die folgenden Beiträge sind fiktionale Nachrichten der jeweiligen Spieler in ihrer jeweiligen Rolle als "Staatsoberhaupt". Sie repräsentieren weder die Meinung der GS-Betreiber noch berühren sie das reale Leben der Spieler.

 

Autumn 1905

The Times berichtet

Skandinavischer Vertrag aufgelöst

Das englische Volk trauert um das tapfer sich wehrende Volk der Italiener. Ihrer Heimat vom Kaiser Franz Josef bestohlen, gaben sie nie ihren Freiheitskampf auf. Unser König versicherte dem italienischen König Emanuell III, dass ihm jederzeit auf der Insel ein Exil gewährt sei. Unser König ließ der Presse wissen "Wir werden auch die italienische Halbinsel vom österreichischen Joch befreien. Bald können die Italiener wieder unter der Schutzherrschaft von England frei leben. Ich bin mir auch sicher, dass mein deutscher Cousin Kaiser Wilhelm ebenfalls seine schützende Hand über Italien hält. Auch haben unsere Spione aus den Heimatländern der Habsburger berichtet, dass das Volk von 600jähriger Habsburger Herrschaft genug haben." Tausende Menschen lauschten den Worten des Königs und dankten ihn mit frenetischen Jubel.

Die rege Tätigkeit in den englischen Waffenfabriken lassen auch keine Zweifel, dass König Eduard der VII fest entschlossen ist.

The Times hält sie weiter am Laufenden.

 

Spring 1903

The Times berichtet

Skandinavischer Vertrag aufgelöst

Der König teilte dem Parlament mit, dass der skandinavische Vertrag mit Rußland mit sofortiger Wirkung aufgelöst wurde. "Die ständigen Scharmützel und Beschießung der russischen Truppen verunsichern unser emigriertes Volk in Skandinavien. Daher haben wir uns entschlossen, den russischen Gefahrenherd im Norden zurück zu drängen. Dies beinhaltet auch die Eroberung des nördlichen russischen Hafen. Unsere Spione haben berichtet, dass der Zar plant, Flotten in St. Petersburg auszuheben, sobald es möglich ist. Das müssen wir verhindern."

The Times hält sie am Laufenden über die Lage in Skandinavien

 

Winter 1901

Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, sympatisiert Italien mit Deutschland und versucht nach der Einnahme von Frankreich, gemeinsam gegen Österreich und England zu ziehen!

 

Der schweizerische Geheimdienst hat erfahren, dass die T|rkei heimlich mit Russland Asprachen getroffen hat.

 

Der österrische Kaiser gibt aufgrund der heuchlerischen, grossspurigen und völlig realitätsfremden Äusserungen des französischen Oberhaupts hiermit mit sofortiger Wirkung bekannt:

Der französische Präsident gehört zum Schutz aller Franzoen sofort entmachtet und in Exil geschickt. Wir erklären hiermit Frankreich den Krieg und fordern alle Mächte Europas auf, uns im Kampf zu unterst|tzen.

gez. Kaiser

 

Offizielle Pressemitteilung Italiens

Ich gebe hiermit bekannt, dass Italien Österreich in jedem Falle unterstützen wird, sollte Russland oder das Osmanische Reich Angriffsgedanken hegen. Ein Angriff auf Österreich wird als Kriegserklärung interpretiert.

gezeichnet Ministerpräsident Marcello

 

Autumn 1901

Neue Züricher Zeitung

Am gestrigen Tage trafen sich die Staats- und Regierungschefs von Italien und Österreich-Ungarn in Wien, um über das weitere Vorgehen der rot-grünen Koalition zu beraten.
Wie aus gut uniformierten Kreisen verlautete, wolle man die Strategie beider Staaten aufeinander abstimmen. Über etwaige gemeinsame Militäraktionen wurde nichts bekannt.
"Wir wollen uns zunächst vor allem gegenseitig den Rücken freihalten, damit wir freie Hand f|r unsere jeweiligen Operationen haben", so ein Sprecher des kaiserlichen Generalsstabs. Aus den übrigen europäischen Hauptstädten kamen gemischte Reaktionen. Während man in Ankara die Annährung der beiden Mittelmächte mißtrauisch beobachtet, pflegt man im Kreml eine entspanntere Sichtweise: "Die beiden werden sich früher oder später doch wieder an Kehle gehen", so ein Vertrauter des Zaren. Ganz anders hingegen der französische Prdsident, dessen Stellungnahme in weiten Teilen nicht druckfähig war: "Dass sich die hinterhältigen und [zensiert] Italiener mit dem [zensiert] Bergvolk zusammentun, ist doch der Gipfel! Ich hätte von unseren feinen Freunden in Wien erwartet, dass sie dem glorreichen französischen Volk gegen die Aggressionen der italienischen [Zensiert] beistehen. Sobald ich Rom dem Erdboden gleich gemacht habe, werde ich meine Truppen nach Wien schicken, damit sie dort [zensiert]!". Aus dem Elysee-Palast hieß es, dass die jüngsten militärischen Mißerfolge dem Blutdruck des Präsidenten geschadet hätten.

 

Spring 1901

Pressemitteilung

Der italienische Ministerpräsident Marcello entschuldigt sich ausdrücklich beim französischen Volk und dem Präsidenten Christian. Der Einmarsch ins Piedmont, der eine bestehende entmilitarisierte Zone missachtete, erwies sich als falsch und um einen Krieg mit den umliegenden Staaten (vor allem dem Deutschen Reich) zu vermeiden, wird die Armee aus Piedmont wieder abgezogen, die Flotte aus dem Tyrrhenischen Meer wird dieses auch verlassen. Ich bitte den Präsidenten Frankreichs um Vergebung, ich hoffe, dass unsere Beziehungen noch zu retten sind.

Der italienische Ministerpräsident Marcello