+++ Ultimatum der nationalen Einheitsregierung der spanischen Republik an das Kvnigreich Italien +++
Hiermit fordert unser gro_er Caudillo die soforte \bergabe Tunesiens und Mithilfe bei der Vertreibung der letzten britischen Truppen aus Westafrika vom bankrotten Kvnigreich Italien. Die offensichtliche Fehlkoordinierung und tvllpelhafte F|hrung der anglo-romanischen Truppen hatte bereits des vfteren zu empfindlichen Niederlagen dieses Expeditionskorps und ebenso gloreichen Siegen der ANRE und des ENRE gef|hrt. Daher sieht die Regierung in Madrid nun die Zeit f|r gekommen,dieses traurige Kapitel der Beziehungen zwischen Rom und Uns zu beenden,vorrausgesetzt,unsere Forderungen werden erf|llt. gez. Ministerio de Asuntos Exteritoriales+++ Italien erkldrt Frankreich und Balkans den Krieg +++
ROM. Konig Giorgio Allessandro II hat heute in der italienischen Hauptstadt Frankreich und Balkans den Krieg erkldrt. Wvrtlich: Frankreich ist in Piemont und die Lombardei eingefallen. Das kann sich Italien nicht bieten lassen. Da ich aus verldsslichen Quellen von einer Unterst|tzung Frankreichs durch Balkans wei_, erkldre ich auch dieser Nation den Krieg.
+++ Stellungnahme des Franzvsischen Staatsprdsidenten +++
PARIS. Der Franzvsische Staatsprdsident ist sehr verwundert |ber das Verhalten des Italienisches Kvnigs denn hdlt dieser nicht dass 1881 zum franzvsischen Protektorat erkldrte Tunesien besetzt? Wenn Italien aber irgendwelche geringf|gige Gr|nde, spekulative Ger|chte und Vermutungen benvtigt um seine Truppen gegen Frankreich zu ziehen wird sich dies das franzvsische Volk nicht gefallen lassen und die Italienischen Truppen eisern zur|ckschlagen. Des Weiteren w|rde sich Frankreich nat|rlich freuen wenn sich tatsdchlich ein B|ndnis mit den Balkan-Staaten, mit denen es zuvor keinerlei Kontakt und Absprachen gab, entwickeln w|rde.
+++ EILMELDUNG DES "IL MESSAGERO" +++
Trauer des italienisches Volkes nach Tod des Monarchen - Neuer Kvnig Giorgio III Allevivo Kriegserkldrung annulliert Das italienische Volk ist in tiefer Trauer. Und die Ereignisse |berst|rzen sich. Nach heftiger, zuweilen auch persvnlicher Kritik an der kvniglichen Kriegserkldrung seitens einzelner F|rstenhduser, allen voran der Herzogt|mer Catilina und Napoli, erlitt Kvnig Giorgio Allesandro II gestern in den fr|hen Abendstunden einen Herzinfarkt, von dem er sich nicht mehr erholte. Unmittelbar nach Todeseintritt trat sein einziger Sohn Giorgio III Allevivo die Erbfolge an. Die Zustimmung seitens des Parlamentes am heutigen Montag als formaler Akt ist f|r 16:00 Uhr angesetzt. Der junge Kronprinz nahm bereits seine Amtsgeschdfte auf. Seine erste Amtshandlung d|rfte das italienische Volk erfreuen. Die Kriegserkldrung seines Vaters wurde mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Hierzu folgende Erkldrung: Meine lieben Italiener, aber auch meine lieben Nachbarn in Frankreich und auf dem Balkan! Wir bedauern zutiefst die Erkldrung, die mein Vater, Gott habe ihn selig, verk|ndet hatte. Sie war Folge einer Palastintrige, der mein Vater auf den Leim ging und f|r die er den Lvffel abgab. Ich habe Kraft meines kvniglichen Amtes diese Erkldrung mit sofortiger Wirkung annoulliert. Wir bekunden unsere ausdr|ckliche Freundschaft zu Frankreich und auch zu den Balkanesen. Mvgen wir drei Vvlker mit unseren ewigen Traditionen und mit unseren fortschrittlichen Gedanken die unter sonstige Europder gehandelten Vvlker entwickeln und begl|cken! Wir drei zusammen sind stark und halten zusammen! Schaut |ber die Grenzen unseres neuen Reiches Teutonen, Osmanen, Hispanier, Russen und gar Engldnder! Wer immer uns angreift, gegen den ballen sich unsere Fduste. Also gilt: Die franzvsische Flotte ist unser Gast im Piemont, sie wird dort verstdrkt, damit wir gegen die Hispanier gewappnet sind. Tunis hat uns gerufen um europdisch zu werden. Wir werden diesem Ruf Hilfe leisten. Auch in Griechenland werden wir unseren Balkanesischen Freunden helfen, osmanischen Einfluss abzuwenden. Gott segne Euch! Euer Kvnig Giorigio III Allevivo
+++ Das Ministero de Asuntos Exteritoriales gibt bekannt +++
Wir verurteilen die Konflikte in Piemont scharf,unterst|tzen aber die Position Frankreichs,einer Art Tausch Tunesien-Piedmont zuzustimmen. Bis auf weiteres erkldrt sich die Katholische Republik des Nationalen Spanien aber f|r neutral;sollte dem Papst aber ein Haar gekr|mmt werden ,bedeutet dies f|r unseren Caudillo den Krieg, ebenso sollte das mit Italien verb|ndete Gro_britannien die Demarkationslinie in Afrika |berschreiten. Wir raten Yogoslawien sich gefdlligst rauszuhalten wenn zwei Nationen sich streiten und werden der Partei helfen,welche von einem solchen BND bedroht werden sollte. Ramon Suner Minister de Asuntos Exteritoriales.