Die folgenden Beiträge sind fiktionale Nachrichten der jeweiligen Spieler in ihrer jeweiligen Rolle als "Staatsoberhaupt". Sie repräsentieren weder die Meinung der GS-Betreiber noch berühren sie das reale Leben der Spieler.
Eine offizielle Stellungnahme des chinesischen Kaisers
Der Weise Mann ist betrübt über so viel Verlogenheit, Feigheit und Falschheit
eines bisher guten Bündnispartners. In Anbetracht dessen, dass Vietnam das bisher
freundschaftlich eingestellte China angreift, sieht sich der chinesische Kaiser
gezwungen alle weiteren Verhandlungen zu unterbrechen. Um den Frieden jedoch
zwischen beiden Völkern zu wahren, fordert der chinesische Kaiser Vietnam auf,
Burma zu verlassen. Sollte Vietnam dieser Bitte Folge leisten, wird China über
keine weiteren Handlungen nachdenken und den Frieden mit Vietnam wahren. China
warnt Vietnam jedoch davor, sich dazu zu entschließen Burma für sich zu beanspruchen.
In diesem Falle droht China Vietnam mit Krieg.
Der Chinesische Kaiser.
Premierminister Dato? Seri Abdullah bin Ahmad Badawi von Malaysia hielt am heutigen Tag in Kuala Lumpur eine Rede, in der es unter anderem hieß: ?Unsere Absichten sind friedlicher Natur, jedenfalls werden wir uns nicht Hals über Kopf auf eine Nation stürzen, um eine Massenschlacht zu vermeiden, die viele Menschen das Leben kosten könnte. Wir beabsichtigen lediglich, Singapur wieder in unseren Staat einzugliedern und zwei Staaten von verschwindend geringer Größe zu besetzen. Wer nun an unseren friedlichen Absichten zweifelt, der werfe einen Blick auf die Karte und wird erkennen, dass von diesen Absichten kein Staat ausgenommen ist. Die entstandene Krisensituation erfordert Handlungen, und unsere Handlung beschränkt sich momentan auf die Besetzung von Kleinststaaten. Dort werden wir uns stets an die Genfer Konvention und alle anderen bestehenden Konventionen halten, den Staaten weiter die faktische Unabhängigkeit gewährleisten und sie lediglich wirtschaftlich an uns binden, sowie Truppen zu ihrem eigenen Schutz und für weitere Manöver zu stationieren. Journalisten sollen auch weiterhin freien Zutritt zu den Gebieten haben. Nun ist mir ein gemeines und hinterhältiges Gerücht zu Ohren gekommen, es wird behauptet, wir wollten Thailand angreifen. Dieses Gerücht hat in mir Entsetzen ausgelöst, denn das war nie unsere Absicht. Nur zu gerne wüsste ich, welch hintertriebener Kriegstreiber dieses Gerücht in die Welt gesetzt hat. Er sollte sich bewusst sein, dass er damit Panik auslöst. Panik, die nicht nur zum Chaos führen kann, sondern auch dazu, dass die Menschen in ihrer Angst kollektiv die Waffe ergreifen. Er sollte nun wenigstens ein wenig Anstand zeigen und zugeben, dass er es war, um unnötiges Blutvergießen zu vermeiden. Nicht nur habe ich rein friedliche und stabilitätssichernde Interessen, sondern es steht jedem Regierungsoberhaupt eines jeden Staates frei, in egal welcher Form mit mir zu kommunizieren, damit wir einen für beide Seiten zufriedenstellenden Konsens finden können. Auch werde ich Milde zeigen, meinen Feinden vergeben und wieder Vertrauen zu ihnen aufbauen, wenn es glaubwürdig ist, dass auch sie an einer Versöhnung interessiert sind.